NOTRUF
Nutzfahrzeug- & Reifen-Service
Hotline:0771/838-252
Nutzfahrzeuge- & Reifen-Service

Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge (w/m/d)

Kfz-Mechatroniker kennen sich in allen Bereichen der Fahrzeug-Technik aus, sowohl auf dem Gebiet der „klassischen“ Kfz-Mechanik als auch auf dem der Kfz-Elektronik. Sie analysieren elektrische, elektronische und mechanische Systeme, stellen Fehler und Störungen fest und beheben mit Hilfe computergestützter Mess- und Prüfsysteme deren Ursachen. Nach Instandsetzungs- oder Umbauarbeiten prüfen sie die Funktionen der Fahrzeuge und Teilsysteme und kontrollieren, ob straßenverkehrsrechtliche Vorschriften eingehalten werden.

Schulische Voraussetzungen

Wer den Beruf des Kfz-Mechatronikers/ der Kfz-Mechatronikerin erlernen möchte, sollte in jedem Fall über einen guten Realschulabschluss verfügen. Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern sind aufgrund der hohen technischen Anforderungen besonders wichtig.

Qualifikationen

  • Interesse am Produkt Auto und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen
  • Großes Interesse an technischen Zusammenhängen
  • Großes Interesse an Mechanik, Elektrik und Elektronik
  • Bereitschaft zur permanenten Weiterbildung
  • Interesse an EDV
  • Teamfähigkeit
  • Neigung zu exakten und logischen Denken beim Lösen komplexer praktischer Problemstellungen

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Nutzen Sie bitte unser unten stehendes Bewerbungsfomular um Ihre Bewerbungsmaterialien an uns zu senden.

 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Diese richten Sie bitte an:

Eileen Schön
Eileen Schön
Personalabteilung

Tel.: 0771/838-129

bewerbung@suedstern-boelle.de

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker / zur Kraftfahrzeugmechatronikerin dauert 3,5 Jahre und findet im dualen System statt. Der/die Auszubildende arbeitet regulär im Ausbildungsbetrieb, der Berufsschulunterricht findet blockweise in einer Berufsschule in der Nähe statt. Dazu kommt noch die über die Handwerkskammer organisierte überbetriebliche Ausbildung (ÜBA), welche in regelmäßigen Abständen in Lehrgangsform stattfindet. Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker / zur Kraftfahrzeugmechatronikerin findet in enger Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Handwerkskammer (HWK) statt.

Inhalte der Ausbildung

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden:

  • Bedienung von Fahrzeugen und deren Systeme
  • Wartung, Prüfung und Einstellung von Fahrzeugen
  • Durchführung von Messungen
  • Bauteile, Baugruppen und Systeme montieren, demontieren und instand setzen
  • Fehler, Störungen und deren Ursachen diagnostizieren sowie die Ergebnisse beurteilen
  • Aus-, Um- und Nachrüstung von Fahrzeugen
  • Kraftfahrzeuge nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften untersuchen
  • Fahrzeugübergabe an Kunden • Planen und steuern von Arbeitsabläufen
  • Kontrolle und Bewertung von Arbeitsergebnissen
  • Anwendung von Diagnosesystemen für Antriebs-, Fahrwerks-, Komfort- und Sicherheitssysteme.
  • Auslesen und interpretieren von Daten
  • Prüfung, Diagnose und Einstellung von Brems-, Fahrwerks-, Federungs-, Dämpfungs- und Niveauregulierungssystemen
  • Regelung und Steuerung prüfen
  • Datenkommunikationsleitung instand setzen
  • Arbeitsschutz und Unfallverhütungsvorschriften
  • Anwendung von Umweltschutzmaßnahmen

Leistungsnachweise

Tagesberichte:

Der/Die Auszubildende muss in einem Berichtsheft stichwortartig und für jeden Arbeitstag die Tätigkeiten im Ausbildungsbetrieb dokumentieren. Außerdem müssen regelmäßig Übungsaufgaben schriftlich bearbeitet werden. Diese werden dann vom ausbildenden Meister kontrolliert. Prüfungen: Im Gegensatz zu den kaufmännischen Ausbildungsberufen gibt es im gewerblich technischen Bereich keine Zwischenprüfung. Es wird dagegen vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres der Teil 1 der Abschlussprüfung abgelegt, welcher nach dem Ende der Ausbildung mit 35% in die Abschlussprüfung einfließt und sowohl einen theoretischen, wie auch einen praktischen Teil enthält. Nach dem Ende der Ausbildung wird Teil 2 der Abschlussprüfung abgelegt und geht mit 65% in das Gesamtergebnis ein. Die Abschlussprüfung gliedert sich in mehrere fachspezifische Bereiche. Zusätzlich legt der/die Auszubildende eine schriftliche Abschlussprüfung an der Berufsschule ab.

Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten:

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung bieten sich den Auszubildenden zahlreiche Betätigungsfelder, Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Neben interessanten und anspruchsvollen Aufgaben im Werkstattbereich, haben Absolventen mit ausreichender Berufserfahrung die Möglichkeit, sich zum Meister oder Techniker des Kfz-Handwerks fortzubilden. Daraus ergeben sich dann wiederum zahlreiche Entfaltungsmöglichkeiten, z.B. in der Betriebsleitung oder im Servicebereich.

Bewerbungsformular

Bewerbungsformular