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Automobilkaufmann (m/w/d)

Während früher Kaufleute meist in Industrie- oder Handelsbetrieben ausgebildet wurden, bildet mittlerweile auch die Automobilindustrie ihre eigenen Kaufleute aus. Mit dem Berufsbild Automobilkaufmann/--frau wurde somit den spezifischen Anforderungen der Automobilbranche Rechnung getragen. Viele Autohäuser haben sich in den letzten Jahren von kleinen Verkaufsbetrieben und Werkstätten zu modernen Dienstleistern entwickelt und sind mehr denn je Partner und Aushängeschild der großen Automobilkonzerne geworden. Diese Entwicklung führte auch zu einem wachsenden Wettbewerbsdruck innerhalb der Branche und forderte die Ausbildung von kaufmännischen Fachkräften.

Schulische Voraussetzungen

Wer den Beruf des Automobilkaufmann/ der Automobilkauff rau erlernen möchte, sollte mindestens über einen guten Realschulabschluss verfügen. Gute Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik sind dabei besonders wichtig. Ideal sind natürlich kaufmännische bzw. betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse z.B. durch den Besuch einer Handelsschule oder eines Wirtschaftsgymnasiums.

Qualifikationen

  • Interesse am Produkt Auto und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen
  • Interesse an Technik • Teamfähigkeit
  • Neigung zu exaktem, analytischem Denken beim Lösen praktischer Aufgaben
  • Vorliebe für berufl ichen Umgang mit Menschen und ständig wechselnden Kontakten
  • Neigung zum kaufmännischen, am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Denken
  • Neigung zum Umgang mit Daten und Zahlen
  • Interesse an EDV

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

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Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Diese richten Sie bitte an:

Eileen Schön
Eileen Schön
Personalabteilung

Tel.: 0771/838-129

bewerbung@suedstern-boelle.de

Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildung zum Automobilkaufmann (m/w) dauert 3 Jahre und fi ndet im dualen System statt. Der/Die Auszubildende arbeitet drei Tage die Woche im Ausbildungsbetrieb und durchläuft dort gemäß des Ausbildungsplans alle Abteilungen. Die übrigen zwei Tage verbringt der/die Auszubildende in einer Berufsschule in der Nähe. Hier werden nach Lehrplan die theoretischen Ausbildungsinhalte vermittelt.

Inhalte der Ausbildung

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden:

  • Fahrzeugarten und –typen
  • Planung und Überwachung von Werkstattaufträgen
  • Bearbeitung von Garantie- und Kulanzaufträgen nach Vorgabe
  • Vorschriften und Richtlinien für das Recycling von Fahrzeugen
  • Materialwirtschaft im Autohaus • Beschaff ungsmöglichkeiten von Neu- und Gebrauchtwagen
  • Disposition von Neuwagen • Kalkulationsschema im Neu- und Gebrauchtwagenbereich
  • Unterschiede zwischen Leasing und Finanzierung
  • Vorbereitung von Leasing- und Finanzierungsverträgen
  • Informations- und Kommunikationssystem
  • Datenschutz
  • Kalkulation und Abrechnung von betriebsspezifi schen Leistungen
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen
  • Planung, Durchführung und Erfolgskontrolle von Sonderaktionen • Verwaltung im Autohaus

Leistungsnachweise

Wochen- und Abteilungsberichte:

Der/die Auszubildende muss in einem Berichtsheft stichwortartig und wochenweise die Tätigkeiten im Ausbildungsbetrieb dokumentieren. Hinzu kommen ausführliche Berichte, deren Thematik mit dem Ausbildungsbetrieb abgestimmt wird und sich auf die durchlaufenden Abteilungen bezieht.

Prüfungen:

Vor der IHK wird nach 1,5 Jahren eine schriftliche Zwischenprüfung, sowie am Ende der Ausbildung eine mündliche Abschlussprüfung abgelegt. Hierbei muss das Berichtsheft vorgelegt werden. In der Berufsschule erbringt der/die Auszubildende Leistungsnachweise in Form von Klassenarbeiten. Am Ende der Ausbildungszeit erfolgen in den berufsbezogenen Fächern schriftliche Abschlussprüfungen. Die Endnote im Ausbildungszeugnis setzt sich zusammen aus der schriftlichen Abschlussprüfung in der Berufsschule, sowie der mündlichen Abschlussprüfung vor der IHK.

Bewerbungsformular

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